Kommunistische Jugend Schweiz

Grundzüge der kommunistischen Strategie

Das Ziel eines jeden Kommunisten und jeder Kommunistin ist der Kommunismus, das scheint völlig einleuchtend. Leider ist die Situation heute aber so, dass nicht nur Einzelpersonen, sondern sogar Organisationen sich kommunistisch nennen, die keine wirkliche Vorstellung (mehr) davon haben, was sie wollen. Was heißt es also KommunistIn zu sein? Was heißt es, den Kommunismus als Ziel zu haben? Und wie kommen wir dorthin?

«Wir müssen uns vorbereiten»

Die Kommunistischen Partei Venezuelas (PCV) unterstützt die Regierung von Nicolás Maduro. Interview mit Carolus Wimmer, Internationaler Sekretär der PCV über die aktuelle Situation in dem lateinamerikanischen Land.

«Wir kämpfen für alle»

Im Mai streikten abermals McDonald’s-ArbeiterInnen in Grossbritannien. Die «McStreiks» haben mittlerweile auch Streiks in anderen Restaurantketten inspiriert. Ein Gespräch mit Lauren McCourt, die in einer Filiale in Manchester streikte und versucht, ihre KollegInnen für den Arbeitskampf zu organisieren.

Verzicht auf Klassenkampf

Vor mehr als 80 Jahren wurde zwischen der nach rechts driftenden Industriegewerkschaft SMUV und den ArbeitgeberInnen ein Friedensabkommen geschlossen, dass den MEM-ArbeiterInnen jegliche Kampfmittel nahm.

Im Teufelskreis der Armut

Armut ist in der Schweiz ein regelrechtes Tabu. Dabei gelten 7,5 Prozent der Bevölkerung als arm. Das Armutsrisiko beträgt 14,7 Prozent und ist damit höher als in den Nachbarländern. Und es werden immer mehr Menschen arm.

Philosoph und Revolutionär

Karl Marx ist der bedeutendste Theoretiker der ArbeiterInnenbewegung. Er war aber nicht nur Theoretiker, sondern prägte die Kämpfe seiner Zeit: Mit der demokratischen Bewegung während der Revolution 1848 und später in der Ersten Internationalen.

Kritik des Liberalismus

Als Marxistin ist es meine Aufgabe, diese herrschenden Verhältnisse in ihrer Gänze zu kritisieren. Erst eine Gesellschaft, in welcher eine geplante Wirtschaft auf die Bedürfnisse von Mensch und Natur ausgerichtet ist, wird eine befreite Gesellschaft sein. In diesem Zusammenhang hat die Tierbefreiungsbewegung genauso wie der Feminismus ein radikales Potenzial die herrschenden Verhältnisse umzuwälzen. Um von diesem revolutionären Potential Gebrauch zu machen, bedarf es jedoch einer konsequenten Kritik. Ein Kommentar.

Anarchokommunismus oder Marxismus-Leninismus?

Der Anarchokommunismus hat keine materialistische Analyse. Nach einer Revolution direkt eine klassenlose Gesellschaft auszurufen, ist idealistisch und naiv. Wenn wir die geschichtlich «anarchistischen« Projekte betrachten, ist auch klar: Der Staat wurde nicht abgeschafft, es gab auch weiterhin Unterdrückung, d.h. Mord und Arbeitslager, gegen Klassenfeind*innen, Faschist*innen und Reaktionär*innen. Mit der Wirklichkeit konfrontiert mussten diese Anarchist*innen einsehen, dass der Staat nicht direkt abgeschafft werden kann und dass der Staat einen Klassencharakter hat.

8.-März-Kundgebung gegen Gewalt an Frauen*

Wir haben uns entschieden, den internationalen Frauenkampftag vom 8. März dazu zu nutzen, die Gewalt an Frauen* zu thematisieren. Ab 19:00 Uhr werden wir beim Eingang zur Europaallee, Ecke Langstrasse/Lagerstrasse, eine Kundgebung abhalten, um auf den Femizid und die zahlreichen Opfer des Patriarchats aufmerksam zu machen.