Kommunistische Jugend Schweiz

Ein Anfang!

Heute gingen 300 Studierende auf die Strasse, um gegen Studiengebühren und deren Erhöhung zu protestieren. Die Kommunistische Jugend Zürich hat die Demonstration begleitet und freut sich über die aktiven Studis. In Zürich ist der Kampf gegen die Studiengebühren damit wieder eröffnet.

Alles der gleiche Mist!

Unter dem Motto «Alles der gleiche Mist!» fand heute morgen eine Aktion der Gruppe «Unsere Uni Zürich» statt. Mehr als ein Dutzend aktiver Studis hat kreativ gegen Studiengebühren protestiert. Die Kommunistische Jugend Zürich hat sich beteiligt und begrüsst den Widerstand der Studierenden.

Keine Privilegien und keine Gebührenerhöhung!

Wer die Studiengebühren erhöhen will, begibt sich von der Finanz- in die ideologische Politik. Die Kommunistische Jugend Zürich verurteilt die geplante Erhöhung der Studiengebühren. Sie dient einzig dem Zweck, Kinder aus Arbeiterfamilien vom Studium fernzuhalten.

Form’action 2012: Bildungswochenende im Kanton Neuenburg

Form’action 2012: „Krise und gesellschaftlichen Wandel“
Welchen Charakter hat die Europäische Union? Wie wird versucht die gegenwärtige kapitalistische Krise zu verwalten? Wie können wir uns organisieren um die Gesellschaft zu verändern? Auf diese Fragen werden wir während zwei Tagen versuchen mittels Konferenzen, Debatten, Werkstätten und Filme, Antworten zu finden!

Bitteres Wochenende für die Arbeitenden

Die Kommunistische Jugend bedauert die Ereignisse des vergangenen Wochenendes. Zwei Ereignisse haben die Arbeits- und Kampfbedingungen der Arbeiterschaft nicht verbessert oder sogar weiter verschlechtert. Einerseits die Ablehnung der Ferieninitiative, andererseits die Annahme eines neuen LMV im Baubereich. Betroffen sind 100‘000 Bauarbeiter, darunter viele Jugendliche.

Am Frauentag kämpfen!

Am heutigen Donnerstag wird zum 101. Mal der «Internationale Frauentag» gefeiert. Die Kommunistische Jugend wünscht sich einen lebendigen und kämpferischen Frauentag. Wir hoffen, dass sich insbesondere auch junge Frauen, Studentinnen und Berufslernende am Kampf für die Rechte der Frau beteiligen.

Nein zur Pauschalbesteuerung!

In Bern wird 2012 voraussichtlich über die Abschaffung der Pauschalbesteuerung für reiche Aus­länderInnen abgestimmt. Normalerweise wird in der Schweiz das Prinzip der Steuerprogression angewendet: Je höher das zu versteuernde Einkommen und Vermögen ist, desto höher ist die Abgabe an das Gemeinwesen.

Dieses Prinzip gilt nicht für alle. Reiche AusländerInnen können von der so genannten Pauschal­besteuerung profitieren, was bedeutet, dass Sie nicht nach ihrem effektiven Einkommen und Ver­mögen besteuert werden, sondern pauschal nach ihren mutmasslichen Lebenshaltungskosten. Konkret bedeutet dies, dass unabhängig davon ob eine Person 30 Millionen oder 30 Milliarden be­sitzt, den gleichen Beitrag zahlt.

Die Revolution in der Holzhütte

Über drei Tage, vom 28. bis zum 30. Oktober, fand der Rote Oktober in Kandersteg statt. Die Kommunistische Jugend der Schweiz lud dazu ein, junge GenossInnen zu treffen, sich zu besprechen und gemeinsam weiterzubilden. Abriss eines bedeutsamen Wochenendes.

Roter Oktober/octobre rouge 2011

Das Programm für den Roten Oktober 2011 ist bereit. Die Themen werden sein: Der Imperialismus der EU, die politische und wirtschaftliche Lage Griechenlands, die Unruhen in England und wir werden dieses Jahr mit der Bauern-Gewerkschaft Uniterre unser Polit-Brunch durchführen. Meldet euch an! Le Programme pour l’octobre rouge est définitif. Les sujets abordés seront: l’imperialisme de l’UE, la situation politique et économique de la Grèce, les révoltes en Angleterre et nous ferons cette année notre Brunch politique avec le syndicat paysan Uniterre. Inscrivez-vous!