Kommunistische Jugend Schweiz

«Rojava ist der Anfang»

Eine junge Kommunistin aus Deutschland ist im Kampf gegen den Islamischen Staat (IS) ums Leben gekommen. Ohne jeglichen familiären Bezug zur Region oder Kultur hat sie sich dem Befreiungskampf der syrischen Kurd*innen angeschlossen.

Wirtschaftskrieg und Marktbereinigung

Die Ölpreise sind so niedrig wie schon lange nicht mehr. Für die erdölfördernden Länder bedeutet dies ungeheure Verluste. Trotzdem fördern allen voran Saudi-Arabien und die USA munter weiter. Für sie macht es in doppelter Hinsicht Sinn.

«Mein Ziel? Die Revolution!»

Anfang Januar ist im Kanton Waadt eine neue Sektion der Kommunistischen Jugend/Jeunes POP entstanden. Als ein erstes Projekt plant sie eine Kampagne für einen kostenlosen ÖV. Ein Interview mit ihrem Gründungsmitglied Gaël Vuillème (20).

Njet!: Warum es die Grünen nicht braucht

Wir haben uns in der neuen Ausgabe des Njet! mit der politischen Umweltschutzbewegung in der Schweiz befasst. Wir haben uns gefragt, ob mit den Grünen wenigsten mehr Menschen angesprochen werden können, ob die Grünen zur Stärkung der Linken beitragen. Und wir sind zum Schluss gekommen, dass die Grüne Partei bloss der SP Stimmen streitig macht. Weil wir es nicht ganz fair fanden, die Grünen einfach als unnützt hinzustellen, haben wir einige junge Vetreter*innen der Grünen zu Wort kommen lassen.

Umgekehrt haben wir uns überlegt, wie eine konsequente Umweltpolitik aussieht: Sie muss antikapitalistisch sein. Erst im Sozialismus ist Nachhaltigkeit wirklich möglich.

Wir fordern deshalb alle umweltbewussten Menschen dazu auf, mit uns für den Sozialismus zu kämpfen!

Basisdemokratisch, zentralistisch oder einfach normal?

Die Kommunistische Jugend Bern hat Ende November ein Bildungswochenende zum Thema «Kampfformen und Organisation» veranstaltet. Neben Vorträgen zu den Zapatistas in Mexiko und der POCH in der Schweiz wurde auch die neue Strategie der Tessiner Sektion der PdA vorgestellt. Es gab viel zu diskutieren.

Französische Kolonialpolitik reloaded

Das Sommerloch nutzend hat der französische Präsident François Hollande im Juli die Operation «Barkhane» verkündet und ab dem 1. August 3’000 Soldat*innen in fünf Sahelstaaten stationiert. Aus der Intervention in Mali ist nun eine ständige Militärpräsenz Frankreichs in Afrika geworden. Die Medien wischten die Sache unter den Teppich, die Öffentlichkeit war in den Ferien.