Kommunistische Jugend Schweiz

Dem Tagesanzeiger antworten!

Heute schickte uns der Herr Stefan Hohler vom bürgerlichen «Tagesanzeiger» folgende Anfrage:


„Ich gelange mit einer Anfrage an Sie. An den letzten zwei, drei 1.Mai-Festen gab es gegenüber früheren Jahren kaum mehr massive Schäden und Ausschreitungen. Wie bewerten Sie dieses Phänomen und haben Sie eine Erklärung dafür? Wir möchten einen Artikel darüber schreiben und sind dankbar, wenn Sie uns heute noch eine Antwort geben könnten.“


Da wir wissen, wie es um den Tagi bestellt ist, und wir darauf rechnen dürfen, verknappt und unvollständig wiedergegeben zu werden, veröffentlichen wir hier unsere vollständige Antwort an den Tagesanzeiger.

Demo: empören war gestern – Widerstand ist heute!

Die Kommunistische Jugend Zentralschweiz, Zürich und Bern unterstützen die Demo „empören war gestern, Widerstand ist heute“. Wir veröffentlichen hiermit den Demoaufruf:

Auf zum antikapitalistischen Tanz!

Die rücksichtslose Ausbeutung der Ressourcen und die gezielte Unterdrückung von unzähligen Menschen weltweit sind nicht Krankheit, sie sind das Lebenselixier des Kapitalismus. Sie stellen den Nährboden dar, der es überhaupt erst ermöglicht, maßlose Wachstumsraten und unermessliche Profitausschöpfung zu erreichen. Die Weltwirtschaftskrisen sind in dieser Logik folgerichtig und nichts weiter als ein regulierender Mechanismus. Die Wirtschaft und die Regierungen sind Teil dieses Systems und kämpfen vehement für dessen Fortbestand, ungeachtet der verheerenden Konsequenzen. Der nächste Kollaps ist vorprogrammiert. Empören ist da längst nicht mehr genug!

1. Mai: Den Arbeitsfrieden beerdigen!

Die Kommunistische Jugend Zürich freut sich über den grossen, bunten 1. Mai. Am Tag der Arbeit tut es Not, endlich mit den Illusionen von Sozialpartnerschaft und Arbeitsfrieden zu brechen. Damit wäre den Arbeitenden und Jugendlichen wirklich geholfen!

Rote Seiten Nr. 5 sind da!

Die 5. Ausgabe der Roten Seiten ist erschienen…

und nun auch mit neuem Design!

Inhalt: Vorstellung der KJ Zürich und Bern, Studiproteste, „Die Namen berichtigen“, Schwerpunkt: Bau, Tanz dich frei 2, Termine

Die roten Seiten findest du hier.

Dem Revolutionär Lenin zum Geburtstag!

Die Kommunistische Jugend Zürich erinnert an den 142. Geburtstag des russischen Revolutionärs Lenin. Wir haben heute Lenins Exilwohnung in der Zürcher Spiegelgasse 14 einen Besuch abgestattet. Doch für uns bedeutet «Gedenken» nicht nur das Niederlegen von Blumen, sondern praktisches Handeln.

Steuerbonus für dich!

Die Partei der Arbeit Zürich startet die «Steuerbonus für dich»-Initiative. Die Kommunistische Jugend Zürich freut sich über die Initiative und wird sie kräftig unterstützen. Es ist an der Zeit, den Monopolunternehmen und Grosskapitalisten entgegenzutreten.

Ein Anfang!

Heute gingen 300 Studierende auf die Strasse, um gegen Studiengebühren und deren Erhöhung zu protestieren. Die Kommunistische Jugend Zürich hat die Demonstration begleitet und freut sich über die aktiven Studis. In Zürich ist der Kampf gegen die Studiengebühren damit wieder eröffnet.

Für ein freies Palästina

Im besetzten Palästina und den angrenzenden Ländern fand heute der «Globale Marsch nach Jerusalem» statt. Hunderttausende demonstrierten gegen das zionistische Regime und zeigten damit ihren Unmut gegenüber der langjährigen Besatzung. Die Kommunistische Jugend Zürich unterstützt die Bestrebung des palästinensischen Volkes nach Freiheit und Selbstbestimmung.

Alles der gleiche Mist!

Unter dem Motto «Alles der gleiche Mist!» fand heute morgen eine Aktion der Gruppe «Unsere Uni Zürich» statt. Mehr als ein Dutzend aktiver Studis hat kreativ gegen Studiengebühren protestiert. Die Kommunistische Jugend Zürich hat sich beteiligt und begrüsst den Widerstand der Studierenden.

Keine Privilegien und keine Gebührenerhöhung!

Wer die Studiengebühren erhöhen will, begibt sich von der Finanz- in die ideologische Politik. Die Kommunistische Jugend Zürich verurteilt die geplante Erhöhung der Studiengebühren. Sie dient einzig dem Zweck, Kinder aus Arbeiterfamilien vom Studium fernzuhalten.