Kommunistische Jugend Schweiz

Form’action 2012: Bildungswochenende im Kanton Neuenburg

Form’action 2012: „Krise und gesellschaftlichen Wandel“
Welchen Charakter hat die Europäische Union? Wie wird versucht die gegenwärtige kapitalistische Krise zu verwalten? Wie können wir uns organisieren um die Gesellschaft zu verändern? Auf diese Fragen werden wir während zwei Tagen versuchen mittels Konferenzen, Debatten, Werkstätten und Filme, Antworten zu finden!

Jerusalem gehört Allen!

Nationale Demonstration in Bern
Jerusalem gehört Allen!
Schluss mit Apartheid, Besatzung und Vertreibung. Gegen Rassismus!

Der 30. März ist für die PalästinenserInnen der ‘Tag des Bodens‘.
Jährlich protestieren sie an diesem Tag gegen ihre Vertreibung 1948 und die bis heute andauernde Enteignung ihres Bodens. Zu ihrer Unterstützung wird nun zum ‘Globalen Marsch nach Jerusalem‘ aufgerufen. Vom Libanon, von Syrien, Jordanien und Ägypten aus werden Menschen aus aller Welt Richtung Jerusalem marschieren. Denn diese Stadt, die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört, ist besonders von der Judaisierung und ethnischen Säuberung bedroht.
Mit der Demonstration bekunden wir unsere Solidarität mit den Märschen und Protesten in ganz Palästina.

Samstag31. März 2012 14 Uhr Helvetiaplatz Bern
(ab SBB mit dem Tram 6, 7 oder 8 Richtung Altstadt)

Bitteres Wochenende für die Arbeitenden

Die Kommunistische Jugend bedauert die Ereignisse des vergangenen Wochenendes. Zwei Ereignisse haben die Arbeits- und Kampfbedingungen der Arbeiterschaft nicht verbessert oder sogar weiter verschlechtert. Einerseits die Ablehnung der Ferieninitiative, andererseits die Annahme eines neuen LMV im Baubereich. Betroffen sind 100‘000 Bauarbeiter, darunter viele Jugendliche.

Am Frauentag kämpfen!

Am heutigen Donnerstag wird zum 101. Mal der «Internationale Frauentag» gefeiert. Die Kommunistische Jugend wünscht sich einen lebendigen und kämpferischen Frauentag. Wir hoffen, dass sich insbesondere auch junge Frauen, Studentinnen und Berufslernende am Kampf für die Rechte der Frau beteiligen.

Veranstaltung: „Die Namen berichtigen“

Die Namen berichtigen:
Anmerkungen zum Gebrauch der politischen Grundbegriffe Internationalismus, Völkerrecht, Volkssouveränität, Menschenrechte, Zivilgesellschaft, historisches Erbe
Eine Vortragsreihe mit Klaus von Raussendorff*
Bern: 14. März, 19:30 Brasserie Lorraine, 1. Stock im Sääli. Es laden ein: PdA und KJ
Basel: 15. März 19:30 Wallstrasse 10. Es laden ein: Amigos del Pueblo Saharaui Basel, ALBA (Arbeitsgruppe Lateinamerika Basel), Neue PdA, PdA Basel 1944, VSC (Vereinigung Schweiz – Cuba)
Zürich: 16. März 19:30, Punto d’incontro Josefstrasse 102, Zürich. Es lädt ein: KJ Zürich

Nein zur Pauschalbesteuerung!

In Bern wird 2012 voraussichtlich über die Abschaffung der Pauschalbesteuerung für reiche Aus­länderInnen abgestimmt. Normalerweise wird in der Schweiz das Prinzip der Steuerprogression angewendet: Je höher das zu versteuernde Einkommen und Vermögen ist, desto höher ist die Abgabe an das Gemeinwesen.

Dieses Prinzip gilt nicht für alle. Reiche AusländerInnen können von der so genannten Pauschal­besteuerung profitieren, was bedeutet, dass Sie nicht nach ihrem effektiven Einkommen und Ver­mögen besteuert werden, sondern pauschal nach ihren mutmasslichen Lebenshaltungskosten. Konkret bedeutet dies, dass unabhängig davon ob eine Person 30 Millionen oder 30 Milliarden be­sitzt, den gleichen Beitrag zahlt.

Erneut Repression an Anti-WEF-Demo

Etwa 200 bis 300 DemonstrantInnen fanden sich am 21. Januar an der diesjährigen Anti-WEF-Demonstration in Bern zusammen. Unter dem Motto „Stop reshaping capitalism – abort it“ sollte die Demo von der Heiliggeistkirche durch die Altstadt Bern gegen das Treffen der Mächtigen demonstrieren und auf die Politik der Herrschenden aufmerksam machen.