Kommunistische Jugend Schweiz

KJ unterstützt BDS-Kampagne

Die Kommunistische Jugend Bern hat an ihrer Vollversammlung vom 31. Juli 2011 entschieden, die Kampagne „Boykott – Desinvestition – Sanktionen“ (BDS) gegen Israel zu unterstützen. www.kommunistischejugend.ch wird in nächster Zeit in diesem Zusammenhang verschiedene Informations- und Bildungstexte veröffentlichen.

Berufsbildung für alle!

Die Kommunistische Jugend Bern hat an ihrer Vollversammlung vom 31. Juli 2011 entschieden die Petition „Berufsbildung für alle“ zu unterstützen. „Um zu sparen, will der Bundesrat die Hürden für die berufliche Grundausbildung der behinderten Jugendlichen hinaufsetzen. Sie erhalten ihre Ausbildung nur noch dann finanziert, wenn sie voraussichtlich einen bestimmten Lohn erwirtschaften.“ heisst es auf der Homepage http://www.berufsbildung-für-alle.ch/

Kommunistische Jugend auch in der Westschweiz

„Die Werke von Marx sind nicht nur hochaktuell – die kapitalistische Krise erinnert uns ständig daran – sondern auch das Interesse für den Marxismus steigt bei den Jugendlichen, ein Interesse, das unbedingt in Überzeugung und politisches Engagement umgewandelt werden muss. Ein gemeinsames Projekt ist gefragt: Die Gründung einer kommunistischen Jugendorganisation und die Verbreitung von Ideen und konkreten Vorschlägen zur Förderung einer Bewegung zur sozialistischen Veränderung.“

Solidarität mit AntiimperialistInnen im Balkan!

Belgrad löst gewaltsam antiimperialistische Demo auf und erlaubt faschistischer Marsch gegen die Nato. Unter den AntiimperialistInnen wurden laut unseren letzten Infos acht GenossInnen festgenommen. Die Kommunistische Jugend Bern sollidarisiert sich mit den festgenommenen AntiimperialistInnen.

Jugend streikt gegen AKW

Wir streiken!

Am 24. Mai um 8 Uhr vor deinem Schulhaus, deiner Uni, deinem Arbeitsplatz.
Später geht’s gemeinsam zur Demo bei der Heiliggeistkirche (BHF Bern)

Modernes Proletariat

Auch in linken Kreisen provoziert die Erwähnung der Arbeiterklasse nicht selten die überraschte Frage: »Ja gibt es die denn überhaupt noch?« Diese Reaktion ist zum einen Konsequenz einer gründlichen »Dekonstruktionsarbeit« bürgerlicher Ideologieapparate, die um die Verhinderung eines realistischen Verständnisses der gesellschaftlichen Verhältnisse bemüht sind: Die Ausbeutungsmechanismen und die ausgebeutete Klasse sollen verborgen bleiben. Zum anderen war aber auch die Arbeiterklasse selbst nicht ganz unbeteiligt daran, daß sich realitätsferne Auffassungen von ihrer angeblichen Inexistenz durchsetzen konnten: Zu selten hatte sie in den letzten Jahren durch eine nachdrückliche Interessenartikulation auf sich aufmerksam gemacht. Selbst den neoliberalen Angriff auf ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen hat sie fast widerspruchslos über sich ergehen lassen.