Kommunistische Jugend Schweiz

Tanz dich Frei 2.0

Die Kommunistische Jugend veröffentlicht den Aufruf zum zweiten „Tanz dich Frei“-Umzug. Wir unterstützen die Kernanliegen des Aufrufs und rufen alle dazu auf an den Umzug Teilzunehmen.
Letztes Jahr sind wir am 16. April im Rahmen des „Tanz dich Frei“- Strassenfests mit 700 Leuten durch die Berner Innenstadt gezogen. Auch in diesem Jahr werden wir mit Live-Acts, Open Mic Freestyle Rap und verschiedenen DJs die Stadt Bern ihrem tristen grauen Alltag entreissen. Am 2. Juni findet das „Tanz dich Frei 2.0“ statt. Wir brechen um 20:00 Uhr bei der Reitschule in Bern auf. Kommt farbenfroh kostümiert, die Tanzbeine schwingend und gut gelaunt. Denn wir haben Grund uns die Stadt zurück zu erobern.

Kampf den Studiengebühren – schon wieder!

Nun sollen auch die ETH-Studis mehr zahlen. Die Leitungen der ETH in Zürich und Lausanne fordern nicht nur eine Erhöhung, sondern gleich die Verdopplung der Studiengebühren. Als Kommunistische Jugend Zürich stellen wir uns gegen diesen Angriff auf die Studis und insbesondere auf Kinder aus Arbeiterfamilien.

IWF an der Uni: Sabotieren, blockieren, bekämpfen!

Mehr als 200 Studis haben heute an der Universität Zürich gegen den Auftritt der IWF-Chefin Christine Lagarde demonstriert. Mobilisiert durch die Organisation «Uni von unten», haben sie den Zugang zu Lagarde blockiert. Auch die Kommunistische Jugend Zürich hat sich an der Aktion beteiligt.

Veranstaltung in Biel: NEIN zur Pauschalbesteuerung!

Informationsveranstaltungen zur Pauschalbesteuerung/Réunions d’information sur les forfaits fiscaux

Réunion d’information: vendredi, 11. mai 2012, à 20h00 à Bienne (Unia, rue de Morat 33, 5e étage). Ici tu en apprendras plus sur les forfaits fiscaux et ce sera aussi l’occasion de discuter ensemble. Bière et chips à volonté.

Informationsveranstaltung: Freitag, 11. Mai 2012 um 20:00 Uhr im in Biel (Unia, Murtenstrasse 33, 5. Stock). Hier erfährst du mehr über die Pauschalbesteuerung und kannst bei Snacks und Bier mit uns diskutieren.

Empören war gestern – Widerstand ist heute!

«Empören war gestern – Widerstand ist heute!», unter diesem Motto gingen 500 junge und ältere Leute gestern in Luzern auf die Strasse. Eine Demonstration gegen den Kapitalismus und seine rassistischen und menschenfeindlichen Auswüchse. Die Kommunistischen Jugendorganisationen von Bern, Zürich und der Zentralschweiz haben die Demo farbenkräftig unterstützt!

Dem Tagesanzeiger antworten!

Heute schickte uns der Herr Stefan Hohler vom bürgerlichen «Tagesanzeiger» folgende Anfrage:


„Ich gelange mit einer Anfrage an Sie. An den letzten zwei, drei 1.Mai-Festen gab es gegenüber früheren Jahren kaum mehr massive Schäden und Ausschreitungen. Wie bewerten Sie dieses Phänomen und haben Sie eine Erklärung dafür? Wir möchten einen Artikel darüber schreiben und sind dankbar, wenn Sie uns heute noch eine Antwort geben könnten.“


Da wir wissen, wie es um den Tagi bestellt ist, und wir darauf rechnen dürfen, verknappt und unvollständig wiedergegeben zu werden, veröffentlichen wir hier unsere vollständige Antwort an den Tagesanzeiger.

Demo: empören war gestern – Widerstand ist heute!

Die Kommunistische Jugend Zentralschweiz, Zürich und Bern unterstützen die Demo „empören war gestern, Widerstand ist heute“. Wir veröffentlichen hiermit den Demoaufruf:

Auf zum antikapitalistischen Tanz!

Die rücksichtslose Ausbeutung der Ressourcen und die gezielte Unterdrückung von unzähligen Menschen weltweit sind nicht Krankheit, sie sind das Lebenselixier des Kapitalismus. Sie stellen den Nährboden dar, der es überhaupt erst ermöglicht, maßlose Wachstumsraten und unermessliche Profitausschöpfung zu erreichen. Die Weltwirtschaftskrisen sind in dieser Logik folgerichtig und nichts weiter als ein regulierender Mechanismus. Die Wirtschaft und die Regierungen sind Teil dieses Systems und kämpfen vehement für dessen Fortbestand, ungeachtet der verheerenden Konsequenzen. Der nächste Kollaps ist vorprogrammiert. Empören ist da längst nicht mehr genug!

1. Mai: Den Arbeitsfrieden beerdigen!

Die Kommunistische Jugend Zürich freut sich über den grossen, bunten 1. Mai. Am Tag der Arbeit tut es Not, endlich mit den Illusionen von Sozialpartnerschaft und Arbeitsfrieden zu brechen. Damit wäre den Arbeitenden und Jugendlichen wirklich geholfen!

Rote Seiten Nr. 5 sind da!

Die 5. Ausgabe der Roten Seiten ist erschienen…

und nun auch mit neuem Design!

Inhalt: Vorstellung der KJ Zürich und Bern, Studiproteste, „Die Namen berichtigen“, Schwerpunkt: Bau, Tanz dich frei 2, Termine

Die roten Seiten findest du hier.