Kommunistische Jugend Schweiz

94 Jahre ist es her…

Wenn wir heute die Frage nach der Bedeutung der Oktoberrevolution stellen, so tun wir das nicht aus gemütlicher Distanz, sondern werfen eine hochaktuelle Frage auf. Bekanntlich wurde und wird der Kommunismus pausenlos für tot und erledigt erklärt und die Sieger feiern ihren Triumph, als wäre das letzte Wort der Geschichte schon gesprochen. Dennoch erleben wir, dass der Antikommunismus in einigen Ländern im Stechschritt voranmarschiert und in anderen verstärkt propagiert wird. Fürchten sich die Kapitalherren etwa vor einem Toten? Was stimmt da nicht?

Die Revolution in der Holzhütte

Über drei Tage, vom 28. bis zum 30. Oktober, fand der Rote Oktober in Kandersteg statt. Die Kommunistische Jugend der Schweiz lud dazu ein, junge GenossInnen zu treffen, sich zu besprechen und gemeinsam weiterzubilden. Abriss eines bedeutsamen Wochenendes.

Roter Oktober/octobre rouge 2011

Das Programm für den Roten Oktober 2011 ist bereit. Die Themen werden sein: Der Imperialismus der EU, die politische und wirtschaftliche Lage Griechenlands, die Unruhen in England und wir werden dieses Jahr mit der Bauern-Gewerkschaft Uniterre unser Polit-Brunch durchführen. Meldet euch an! Le Programme pour l’octobre rouge est définitif. Les sujets abordés seront: l’imperialisme de l’UE, la situation politique et économique de la Grèce, les révoltes en Angleterre et nous ferons cette année notre Brunch politique avec le syndicat paysan Uniterre. Inscrivez-vous!

Keine Erhöhung der Studiengebühren!

Die Kommunistische Jugend Bern ist gegen die kürzlich beschlossene Studiengebührenerhöhung an Universität und Fachhochschulen. Studiengebühren sind asozial, weil es sich um eine Kopfsteuer handelt, wie bei den Krankenkassenprämien. Die Erhöhung trifft Bonzenkinder nicht, jedoch Studierwillige aus Familien, wo niemand studiert hat, die normale oder tiefe Löhne haben.

WBDJ: Solidarität mit der chilenischen Jugend und solidarische Grüsse an die Chilenische Kommunistische Jugend

Die intensiven Kämpfe der chilenischen Studenten gegen die Regierung des Präsidenten Piñera sind der ganzen Welt bekannt. Im Besonderen richten sich diese Kämpfe gegen die Privatisierungsabsichten in Bereich der Bildung. Wir vom Weltbund der demokratischen Jugend (WFDY) begrüssen die Jugendlichen und alle Menschen in Chile. Wir bekunden unsere Solidarität mit den Aktivisten und Aktivistinnen, die sich der heutigen, reaktionärsten Regierung seit Pinochet entgegen stellen.

KJ unterstützt BDS-Kampagne

Die Kommunistische Jugend Bern hat an ihrer Vollversammlung vom 31. Juli 2011 entschieden, die Kampagne „Boykott – Desinvestition – Sanktionen“ (BDS) gegen Israel zu unterstützen. www.kommunistischejugend.ch wird in nächster Zeit in diesem Zusammenhang verschiedene Informations- und Bildungstexte veröffentlichen.

Berufsbildung für alle!

Die Kommunistische Jugend Bern hat an ihrer Vollversammlung vom 31. Juli 2011 entschieden die Petition „Berufsbildung für alle“ zu unterstützen. „Um zu sparen, will der Bundesrat die Hürden für die berufliche Grundausbildung der behinderten Jugendlichen hinaufsetzen. Sie erhalten ihre Ausbildung nur noch dann finanziert, wenn sie voraussichtlich einen bestimmten Lohn erwirtschaften.“ heisst es auf der Homepage http://www.berufsbildung-für-alle.ch/