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[11 Okt 2014 | Kein Kommentar | ]
Demo gegen militärische Interventionen

In Zürich gingen am Samstag dem 11.Oktober wieder einmal die Menschen auf die Strasse, um gegen imperialistische Aggressionen und Interventionen zu protestieren. 120 Aktivist*innen verschiedener Organisationen setzten sich für das Selbstbestimmungsrecht der Völker ein. Organisiert wurde die Demonstration von der Bewegung für soziale Gerechtigkeit. Die Demonstrant*innen versammelten sich vor dem Rathaus und zogen durch die Bahnhofstrasse zum Helvetiaplatz. Lautstark machten sie mit Parolen wie «Hinter Krieg und Krise steht das Kapital!» und «Schweizer Waffen, Schweizer Geld morden mit in aller Welt!» auf die verschiedenen Kriege und Konflikte wie etwa in Kurdistan, Syrien, Mali oder Palästina aufmerksam gemacht. Die RUAG verdient an all diesen Konflikten kräftig mit, sie konnte allein in diesem Jahr ihren Gewinn um 20 Prozent steigern. Viel Kritik gab es auch zu den Grosskonzernen wie Tamedia (20 Minuten, Tagesanzeiger), Ringier (Blick) und NZZ, die durch ihre verzerrte, einseitige Berichterstattung den Kriegstreibern helfen und Vorwände für Interventionen liefern. Aber es wurde einmal mehr gezeigt, dass sich trotz aller Hindernisse die Menschen nicht einfach mit dieser Situation abfinden. Auch in Basel und Düsseldorf fanden Proteste gegen den Krieg statt. Gemeinsam fordern wir alle: Schluss mit Kriegshetze und Intervention!

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[11 Okt 2014 | Kein Kommentar | ]

In Zürich gingen am Samstag dem 11.Oktober wieder einmal die Menschen auf die Strasse, um gegen imperialistische Aggressionen und Interventionen zu protestieren. 120 Aktivist*innen verschiedener Organisationen setzten sich für das Selbstbestimmungsrecht der Völker ein. Organisiert wurde die Demonstration von der Bewegung für soziale Gerechtigkeit. Die Demonstrant*innen versammelten sich vor dem Rathaus und zogen durch die Bahnhofstrasse zum Helvetiaplatz. Lautstark machten sie mit Parolen wie «Hinter Krieg und Krise steht das Kapital!» und «Schweizer Waffen, Schweizer Geld morden mit in aller Welt!» auf die verschiedenen Kriege und Konflikte wie etwa in Kurdistan, Syrien, Mali oder Palästina aufmerksam gemacht. Die RUAG verdient an all diesen Konflikten kräftig mit, sie konnte allein in diesem Jahr ihren Gewinn um 20 Prozent steigern. Viel Kritik gab es auch zu den Grosskonzernen wie Tamedia (20 Minuten, Tagesanzeiger), Ringier (Blick) und NZZ, die durch ihre verzerrte, einseitige Berichterstattung den Kriegstreibern helfen und Vorwände für Interventionen liefern. Aber es wurde einmal mehr gezeigt, dass sich trotz aller Hindernisse die Menschen nicht einfach mit dieser Situation abfinden. Auch in Basel und Düsseldorf fanden Proteste gegen den Krieg statt. Gemeinsam fordern wir alle: Schluss mit Kriegshetze und Intervention!

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[17 Sep 2014 | Kein Kommentar | ]

Kantonale Volksabstimmung
JA zur Änderung des Planungs- und Baugesetz (PBG)
Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Wir unterstützen jeden Versuch, der uns vor den explodierenden Mieten schützen könnte!

Eidgenössische Volksabstimmungen

JA zur Initiative “Für eine öffentliche Krankenkasse”
Gegen ständig steigende Kosten und sinkende Leistungen bei den Krankenkassen. Weg mit der Konkurrenz, die unsere Prämien in die Höhe schiessen lässt!
NEIN zur Initiative „Schluss mit der MwSt-Diskriminierung des Gastgewerbes!“
Keine Steuersenkungen für die Besitzer*innen von Restaurants. Erst recht nicht, wenn wir dann im Laden für Lebensmittel und Medikamente mehr bezahlen sollen!

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[13 Sep 2014 | Kein Kommentar | ]

Wieder marschieren rechtsextreme Christen in Zürich, um die hart erkämpften Rechte der Frauen infrage zu stellen. Im sogenannten “Marsch fürs Läbe” wollen die bibeltreuen Fundamentalisten gegen Abtreibung und für ihre rückschrittlichen Positionen Stimmung machen. Auch dieses Jahr dürfen wir sie ihren Blödsinn nicht unwidersprochen verzapfen lassen. Die Rechte der Frauen, auch auf Abtreibung, auf Selbstbestimmung, gilt es zu verteidigen. Deshalb: Alles auf die Strasse zur Gegendemo gegen den “Marsch fürs Läbe” am 20.09.2014 um 14:00 Uhr auf der Rentenwiese in Zürich!

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[21 Jul 2014 | Kein Kommentar | ]

Ein breiter Zusammenschluss von Solidaritätsgruppen aus allen Landesteilen richtet folgenden Appell (übersetzt aus dem Französischen) an den Bundesrat:Am traurigen 10. Geburtstag der Stellungnahme des internationalen Gerichtshof, bezüglich der Illegalität der Mauer; und der Resolution der Vereinten Staaten, die die Vertragsstaaten der 4. Genfer Konvention nochmals auf den Schutz der Zivilbevölkerung in Kriegszeiten aufmerksam macht, ihre Verpflichtung von Israel zu erwarten, das internationale humanitäre Recht zu respektieren (Stellungnahme IGH vom 9. Juli 2004 und Resolution GV UN ES/10-15 vom 20. Juli 2004) ; …

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[12 Jul 2014 | Kein Kommentar | ]

Hundert Jahre sind seit dem Ersten Weltkrieg vergangen. in dem Millionen von Arbeiter*innen für die Profitinteressen und Expansionsgelüste der Imperialist*innen geopfert wurden. In dieser Ausgabe des Njet! erinnern wir uns jener Katastrophe, die ganz und gar nicht zufällig eingetreten ist. Wir beleuchten die ökonomischen und politischen Interessen, welche die Kriegstreiber bewegt haben. Besondere Aufmerksamkeit geben wir dem Kampf der proletarischen Jugend im deutschsprachigen Raum gegen den Krieg und der Frage, wie antimilitaristische Politik aussieht. Es wird sich zeigen, dass Antimilitarismus ein Kernthema der Jugend bleiben muss, in diesen Zeiten, wo die zwischenimperialistischen Spannungen wieder zunehmen. Wir müssen heute noch sagen: Krieg dem Kriege!