Kommunistische Jugend Schweiz

Kapitalismus heisst Krieg

In Basel traf sich die Schweizerische Friedensbewegung (SFB), um ihr 70. Jubiläum zu begehen. Auf dem Podium wurde über die Herausforderungen der Friedensbewegung in diesen kriegerischen Zeiten gesprochen. Vorgestellt wurde auch das neue Buch der SFB. Der vorwärts war für euch mit dabei.

No Pasaran!

Kommunstische Jugend Schweiz:

Der Hauptfeind der lateinamerikanischen Bevölkerungen, der US- Imperialismus, plant wieder einen Regierungswechsel in der bolivarischen Republik Venezuela.
Dabei versuchen die US-Imperialisten und ihre Lakaien, wie auch zuvor in Brasilien mit illegalen Mitteln, Lateinamerika nach eigenen Kapitalinteressen neu zu gestalten.

«Die Schweiz profitierte vom Kolonialismus»

Offiziell hatte die Schweiz nie imperialistische Ambitionen. Aus dem Kolonialismus konnte die Eidgenossenschaft aber trotzdem grossen Nutzen ziehen. Wie und warum erklärt der Historiker an der ETH Zürich Bernhard Schär im Gespräch mit dem vorwärts. Für ihn ist es an der Zeit, die Geschichte der Schweiz weiterzudenken.

Den Kampf gegen den Imperialismus verstärken!

Der Imperialismus verfügt über eine lange Geschichte der Aggression, Einmischung, Okkupation und des Krieges. Der Imperialismus hat die Leben von Millionen Menschen im Interesse der Monopole zerstört. Der Kampf gegen imperialistische Kriege und Interventionen muss verstärkt werden, gegen die NATO und die EU, für die sofortige Entfernung aller ausländischen Militärbasen aus unseren Ländern, gegen die Beteiligung bewaffneter Kräfte unserer Länder bei Auslandsmissionen.

Kein Öl ins Feuer!

Eine Allianz von über 40 Organisationen will den Bundesrat in Sachen Waffenexporte mit einer Volksinitiative zur Korrektur zwingen. Dieser hat undemokratisch entschieden, Waffenlieferungen auch in Bürgerkriegsländer zu erlauben. Die Kommunistische Jugend unterstützt die Initiative.