Kommunistische Jugend Schweiz

Die unterbrochene Revolution

Auch 30 Jahren nach seiner Ermordung ist Thomas Sankara und sein revolutionäres Erbe nicht vergessen. Vier Jahre lang führte Sankara die Revolution in Burkina Faso und änderte das Land von Grund auf. Es wurden soziale und wirtschaftliche Reformen durchgeführt, die demokratische Mitwirkung der Menschen wurde erweitert.

«Mein Ziel? Die Revolution!»

Anfang Januar ist im Kanton Waadt eine neue Sektion der Kommunistischen Jugend/Jeunes POP entstanden. Als ein erstes Projekt plant sie eine Kampagne für einen kostenlosen ÖV. Ein Interview mit ihrem Gründungsmitglied Gaël Vuillème (20).

Njet!: Warum es die Grünen nicht braucht

Wir haben uns in der neuen Ausgabe des Njet! mit der politischen Umweltschutzbewegung in der Schweiz befasst. Wir haben uns gefragt, ob mit den Grünen wenigsten mehr Menschen angesprochen werden können, ob die Grünen zur Stärkung der Linken beitragen. Und wir sind zum Schluss gekommen, dass die Grüne Partei bloss der SP Stimmen streitig macht. Weil wir es nicht ganz fair fanden, die Grünen einfach als unnützt hinzustellen, haben wir einige junge Vetreter*innen der Grünen zu Wort kommen lassen.

Umgekehrt haben wir uns überlegt, wie eine konsequente Umweltpolitik aussieht: Sie muss antikapitalistisch sein. Erst im Sozialismus ist Nachhaltigkeit wirklich möglich.

Wir fordern deshalb alle umweltbewussten Menschen dazu auf, mit uns für den Sozialismus zu kämpfen!

Jugend streikt gegen AKW

Wir streiken!

Am 24. Mai um 8 Uhr vor deinem Schulhaus, deiner Uni, deinem Arbeitsplatz.
Später geht’s gemeinsam zur Demo bei der Heiliggeistkirche (BHF Bern)

Abstimmungsparolen für den 13.02.2011

Nein zur Waffeninitiative und Nein zu neuen AKW’s!
Das Hauptargument der Initianten ist „eine sichere Schweiz durch weniger Waffen“. Es ist tragisch, dass es immer wieder zu Suiziden durch Schusswaffen kommt, doch diese betroffenen Menschen töten sich nicht weil gerade eine Schusswaffe in ihrer Nähe ist, sondern weil sie tiefgehende Probleme mit sich selbst und ihrem sozialen Umfeld haben. Wir finden, dass es wichtiger ist die Menschen die hier in der Schweiz leben umfassend zu schützen vor Armut, Perspektiv- und Arbeitslosigkeit als vor einer Waffe, die in erster und einziger Linie dem Besitzer oder der Besitzerin einer Armeewaffe dazu dient im Falle eines Krieges bereit zu sein um seine/ihre Heimat zu verteidigen.

Bern und das strahlende Mühleberg

Am 13. Februar wird sich das Berner Stimmvolk über eine Stellungnahme des Grossrats bezüglich „Ersatz und Leistungsausbau des Kernkraftwerkes Mühlerbergs“ äussern. Bei dieser Abstimmung haben die Bernerinnen und Berner die Möglichkeit wiederum ein starkes Signal zu senden.