Kommunistische Jugend Schweiz

Humanitäre Krise im Jemen

Saudi-Arabien führt gegenwärtig einen gnadenlosen Krieg im Jemen. Tausende sterben aber auch durch die Krise im Gesundheitswesen und Millionen sind vom Hungertod bedroht.

Den Krieg in Syrien kann man nicht mit Krieg beenden!

Die PdA Schweiz kritisiert den US-Angriff auf Syrien scharf und drückt ihre volle Solidarität mit dem syrischen Volk und den Völkern der Region aus. Alle Menschen, die den Frieden in der Welt erhalten möchten, sind aufgerufen, gegen die US-Intervention in Syrien zu protestieren.

Das Todesurteil der Revolution

Der ehemalige ägyptische Präsident Mubarak ist straffrei davongekommen. Das alte Regime wurde inzwischen vollständig restauriert. Doch die schlechteren Lebensverhältnisse treiben die Menschen wieder auf die Strasse.

In Richtung heisser Krieg

Die neue US-Regierung unter Donald Trump verschärft die laufenden Konflikte in der Aussenpolitik der USA. Besonders gefährlich dürften die Krisen mit dem Iran und Nordkorea werden. Statt über diplomatische Lösungen nachzudenken, spricht man schon von einem «Präventivschlag».

Stoppt die US-Intervention!

Kürzlich wurde bekannt, dass 400 US-SoldatInnen in die Gegend von Rakka im Norden vom Syrien geschickt wurden. Die Kommunistische Jugend Schweiz (KJS) protestiert gegen die US-Intervention in Syrien und die weitere Eskalation des Krieges, die damit herbeigeführt wird. Gerade jetzt, nach den Friedensgesprächen in Astana und Genf, wäre eine Stärkung der diplomatischen Lösung des Syrienkonflikts nötig und wirksamer. Die Schweiz ist aufgefordert, ihre Bemühungen für eine friedliche Lösung zu verstärken.

Kooperation und Solidarität statt Markt!

Die Flüchtlingskrise dauert noch immer an und noch immer sind keine Lösungen gefunden worden. Wie kann eine Antwort von links aus klassenkämpferischer, solidarischer Sicht auf die Migration aussehen? Ein Beitrag zur Debatte.

Durch Verfassung zum Frieden?

Unter der Leitung Russlands wurde in Astana ein Friedensgespräch zwischen syrischen Regierung und Opposition durchgeführt. Die USA blieben dabei aussen vor. Eine neue Verfassung könnte ein wichtiger Schritt hin zum Ende des langjährigen Krieges sein.

Das Sommerloch und der Krieg

Es fällt auf, dass Angriffskriege und Militärinterventionen der imperialistischen Mächte bzw. des Westens häufig im Sommer beginnen. Die Öffentlichkeit und die Medien sind dann in den Ferien, so dass die Kriege recht unbeachtet geführt werden können.

Den Krieg gegen die KurdInnen stoppen!

Weder ging es beim versuchten Militärputsch vom 15. Juli, noch bei dessen Abwehr durch die AKP-Regierung, um die Wiederherstellung von demokratischen Grundrechten. Und seither werden alle, die nicht genau auf AKP-Linie sind, noch stärker als Todfeinde und «TerroristInnen» angesehen, seien sie nun kurdische AktivistInnen, AkademikerInnen für den Frieden, LGBTI-AktivistInnen oder kritische JournalistInnen.