Kommunistische Jugend Schweiz

Kein Öl ins Feuer!

Eine Allianz von über 40 Organisationen will den Bundesrat in Sachen Waffenexporte mit einer Volksinitiative zur Korrektur zwingen. Dieser hat undemokratisch entschieden, Waffenlieferungen auch in Bürgerkriegsländer zu erlauben. Die Kommunistische Jugend unterstützt die Initiative.

Nein zum Pinkwashing!

An der diesjährigen Pride tritt neben den üblichen Verdächtigen – Grossbanken, rechte Parteien, Polizei – auch die israelische Eurovision-Gewinnerin Netta auf, die sich für die Besatzung palästinensischen Lands ausgesprochen hat. Aufruf für einen revolutionären Demoblock gegen Pinkwashing.

Schweizer Unternehmen führen Krieg

Zunehmend werden militärische Aufgaben von den Nationalstaaten an Privatunternehmen ausgelagert. In der Schweiz sind die boomenden privaten Söldnerfirmen schlecht reguliert. Nun möchte das Militärdepartement sie in die kommenden Armeeübungen einbinden.

Ostermarsch: Stoppt den Krieg in Jemen!

Die Kommunistische Jugend Schweiz ruft alle auf, am Montag, 2. April 2018, am diesjährigen Ostermarsch teilzunehmen. Saudi-Arabien führt gegenwärtig einen gnadenlosen Krieg in Jemen. Mehr als 10’000 Menschen wurden bisher getötet. Durch die saudische Blockade der Häfen Jemens seit 2015 hat sich eine Hungerkrise entwickelt, die 17 Millionen Menschen mit dem Tod bedroht. Dazu ist eine schwere Cholera-Epidemie ausgebrochen mit 500’000 kranken Menschen. Montag, 2. April 2018, 13.00 Uhr, Eichholz an der Aare, Bern

Erdogans Terror

Die türkische Grossoffensive in Afrin ebenso wie der entschlossene Widerstand der kurdischen Milizen erreichte eine breite Medienöffentlichkeit. Die aktuellen Aggressionen im Kontext der vorhergehenden Entwicklungen unter Erdogans Diktatur.

Zum Status von Jerusalem

Wir dokumentieren eine Stellungnahme des Weltbund der demokratischen Jugend: Der Weltbund der demokratischen Jugend (WBDJ) verurteilt und missbilligt den Entschluss der USA, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Faktisch ist das ein Beschluss, der gegen UN-Resolutionen und -Beschlüsse verstößt…

Stellungnahme: Keine Feier des Zionistenkongresses

Wie den Medien zu entnehmen war, beabsichtigte der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu, diesen Sommer in Basel den 120. Jahrestag des ersten Zionistenkongresses zu feiern. Wir fordern die verantwortlichen politischen Instanzen auf, keinerlei politische und logistische Unterstützung für die Durchführung solcher Feierlichkeiten zu leisten

Freiheit für Palästina!

Wir rufen dazu auf, sich am 5. Juli 2017 der Kundgebung „Freiheit für Palästina!“ anzuschliessen. Der Protest beginnt um 18:30 Uhr gegenüber des Volkshaus Zürich.
In dem Zusammenhang dokumentieren wir hier eine Erklärung, welche von mehreren Organisationen und Gruppen getragen wird: