Kommunistische Jugend Schweiz

Zum Status von Jerusalem

Wir dokumentieren eine Stellungnahme des Weltbund der demokratischen Jugend: Der Weltbund der demokratischen Jugend (WBDJ) verurteilt und missbilligt den Entschluss der USA, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. Faktisch ist das ein Beschluss, der gegen UN-Resolutionen und -Beschlüsse verstößt…

Stellungnahme: Keine Feier des Zionistenkongresses

Wie den Medien zu entnehmen war, beabsichtigte der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu, diesen Sommer in Basel den 120. Jahrestag des ersten Zionistenkongresses zu feiern. Wir fordern die verantwortlichen politischen Instanzen auf, keinerlei politische und logistische Unterstützung für die Durchführung solcher Feierlichkeiten zu leisten

Freiheit für Palästina!

Wir rufen dazu auf, sich am 5. Juli 2017 der Kundgebung „Freiheit für Palästina!“ anzuschliessen. Der Protest beginnt um 18:30 Uhr gegenüber des Volkshaus Zürich.
In dem Zusammenhang dokumentieren wir hier eine Erklärung, welche von mehreren Organisationen und Gruppen getragen wird:

Das Sommerloch und der Krieg

Es fällt auf, dass Angriffskriege und Militärinterventionen der imperialistischen Mächte bzw. des Westens häufig im Sommer beginnen. Die Öffentlichkeit und die Medien sind dann in den Ferien, so dass die Kriege recht unbeachtet geführt werden können.

Die neuen Roten Seiten sind da!

Die Oktober Ausgabe der Roten Seiten ist da. Jetzt auch digital mit folgenden Artikeln:

– Kriegstreiber wollen Frieden fördern? OSZE angreifen!

– Für die Befreiung Palästinas!

– Wer verriet die Sowjetunion? (Rezension)

– PdA feiert 70-jährigen Kampf gegen den Kapitalismus

– Programm Roter Oktober 2014

Demo gegen militärische Interventionen

In Zürich gingen am Samstag dem 11.Oktober wieder einmal die Menschen auf die Strasse, um gegen imperialistische Aggressionen und Interventionen zu protestieren. 120 Aktivist*innen verschiedener Organisationen setzten sich für das Selbstbestimmungsrecht der Völker ein. Organisiert wurde die Demonstration von der Bewegung für soziale Gerechtigkeit. Die Demonstrant*innen versammelten sich vor dem Rathaus und zogen durch die Bahnhofstrasse zum Helvetiaplatz. Lautstark machten sie mit Parolen wie «Hinter Krieg und Krise steht das Kapital!» und «Schweizer Waffen, Schweizer Geld morden mit in aller Welt!» auf die verschiedenen Kriege und Konflikte wie etwa in Kurdistan, Syrien, Mali oder Palästina aufmerksam gemacht. Die RUAG verdient an all diesen Konflikten kräftig mit, sie konnte allein in diesem Jahr ihren Gewinn um 20 Prozent steigern. Viel Kritik gab es auch zu den Grosskonzernen wie Tamedia (20 Minuten, Tagesanzeiger), Ringier (Blick) und NZZ, die durch ihre verzerrte, einseitige Berichterstattung den Kriegstreibern helfen und Vorwände für Interventionen liefern. Aber es wurde einmal mehr gezeigt, dass sich trotz aller Hindernisse die Menschen nicht einfach mit dieser Situation abfinden. Auch in Basel und Düsseldorf fanden Proteste gegen den Krieg statt. Gemeinsam fordern wir alle: Schluss mit Kriegshetze und Intervention!

Flashmob gegen Genozid in Gaza!

Der Genozid muss aufhören! Über 30 Personen nahmen heute am Zürcher Paradeplatz an unserem Flashmob gegen die israelischen Angriffe auf Gaza teil. Schweizweit fanden ähnliche Aktionen statt. Ihr Ziel: Informationen über die Massaker Israels und Solidarität mit der palästinensischen Bevölkerung.