Kommunistische Jugend Schweiz

«Wichtiger Schritt nach vorn»

Die Kommunistische Jugend Schweiz (KJS) empfing bei ihrem Gründungskongress am 11. November 2017 verschiedene Gäste von befreundeten Organisationen und Grussbotschaften. Im Folgenden der Beitrag vom Demokratischen Kongress der Völker – Schweiz (HDK).

Erkämpfen wir den Sozialismus!

Die Schweiz braucht eine revolutionäre Jugendorganisation: Die Kommunistische Jugend! Wir rufen auf, als nationale Organisation die Kommunistische Jugend Schweiz/Jeunes POP Suisse zu gründen. Dazu werden wir uns gemeinsam mit GenossInnen der verschiedenen Sektionen und mit Interessierten am Samstag, dem 23. September 2017 um 14.00 Uhr in der Brasserie Lorraine in Bern treffen.

Freiheit für Palästina!

Wir rufen dazu auf, sich am 5. Juli 2017 der Kundgebung „Freiheit für Palästina!“ anzuschliessen. Der Protest beginnt um 18:30 Uhr gegenüber des Volkshaus Zürich.
In dem Zusammenhang dokumentieren wir hier eine Erklärung, welche von mehreren Organisationen und Gruppen getragen wird:

Die Linke auf Orientierungssuche

Während die vom Ölpreis abhängige Wirtschaft Venezuelas am Boden liegt, nutzen es die oligarchische Opposition geschickt aus, zum Angriff auf eine fortschrittliche Regierung zu blasen. Dabei ist ihnen jedes Mittel recht. Die Mainstream-Medien hetzen, dazu gesellt sich auch die orientierungslose «Bewegung für Sozialismus». Eine Antwort der KJ.

Exkremente gegen Dialog

Die Proteste in Venezuela werden zunehmend gewalttätig. Die RegierungsgegnerInnen bombardieren die Polizei mit Exkrementen. Die Regierung ist weiterhin zum Dialog bereit und mahnt die Sicherheitskräfte, sich nicht provozieren zu lassen

Der jüngste Spanienkämpfer

Der Tessiner Eolo Morenzoni war mit seinen sechzehn Jahren vielleicht der jüngste Schweizer, der als freiwilliger Kämpfer nach Spanien zog, um die Republik vor den FaschistInnen zu verteidigen. Im Folgenden seine Erinnerungen an den Bürgerkrieg.

Ausschaffung verhindern!

Die Schweiz verschliesst die Augen vor der spanischen Folter und so soll Nekane Txapartegi ihren Peinigern übergeben werden. Das zuständige Bundesamt für Justiz verlangt Beweise, die gar nicht erbracht werden können und lehnt gleichzeitig ein unabhängiges Gutachten mit fadenscheinigen Begründungen ab. Ein Skandal!

Offene Hetze

In Zug tauchen in letzter Zeit häufiger faschistische Kleber auf, die gegen die muslimische Bevölkerung hetzen. Es ist nicht die erste Hasswelle der FaschistInnen. Die PdA Zug leistet dagegen Widerstand und entfernt die Naziwerbung.