Kommunistische Jugend Schweiz

Gesundheit geht vor Profit!

Die Partei der Arbeit Zürich bedankt sich bei den BauarbeiterInnen und ihren Gewerkschaften für den entschlossenen Kampf gegen die Verschlechterung der Arbeitsbedingungen sowie für die zurecht geforderte Lohnerhöhung.

Ruhmreiche Tage des grossen Streiks

Vom 12. bis 14. November 1918 fand der Landesgeneralstreik statt. Dieser Streik war der grösste und bedeutungsvollste Kampf seit dem Bestehen einer organisierten ArbeiterInnenbewegung in der Schweiz. Während dem Streik fehlte es der ArbeiterInnenklasse jedoch an einer ihr ergebenen und kampfentschlossenen Führung.

Unsere Geduld ist zu Ende!

Für die BauarbeiterInnen geht es dieses Jahr um sehr viel: Ende Jahr läuft der Landesmantelvertrag (LMV) für das Bauhauptgewerbe, der Branchen-Gesamtarbeitsvertrag, aus. Die Bosse wollen die Arbeitsbedingungen verschlechtern. Die BauarbeiterInnen treten deshalb in den Ausstand.

«Wir kämpfen für alle»

Im Mai streikten abermals McDonald’s-ArbeiterInnen in Grossbritannien. Die «McStreiks» haben mittlerweile auch Streiks in anderen Restaurantketten inspiriert. Ein Gespräch mit Lauren McCourt, die in einer Filiale in Manchester streikte und versucht, ihre KollegInnen für den Arbeitskampf zu organisieren.

Verzicht auf Klassenkampf

Vor mehr als 80 Jahren wurde zwischen der nach rechts driftenden Industriegewerkschaft SMUV und den ArbeitgeberInnen ein Friedensabkommen geschlossen, dass den MEM-ArbeiterInnen jegliche Kampfmittel nahm.

Erkämpfen wir den Sozialismus!

Die Schweiz braucht eine revolutionäre Jugendorganisation: Die Kommunistische Jugend! Wir rufen auf, als nationale Organisation die Kommunistische Jugend Schweiz/Jeunes POP Suisse zu gründen. Dazu werden wir uns gemeinsam mit GenossInnen der verschiedenen Sektionen und mit Interessierten am Samstag, dem 23. September 2017 um 14.00 Uhr in der Brasserie Lorraine in Bern treffen.

Unbefriedigende Berufslehren

Zu Beginn des neuen Lehrjahres zeigt sich ein unbefriedigendes Bild: Viele Lehrstellen bleiben unbesetzt, offenbar weil die Arbeitsbedingungen Jugendliche abschrecken. Die Gewerkschaftsjugend der Unia fordert, das gehandelt wird.