Kommunistische Jugend Schweiz

Erkämpfen wir den Sozialismus!

Die Schweiz braucht eine revolutionäre Jugendorganisation: Die Kommunistische Jugend! Wir rufen auf, als nationale Organisation die Kommunistische Jugend Schweiz/Jeunes POP Suisse zu gründen. Dazu werden wir uns gemeinsam mit GenossInnen der verschiedenen Sektionen und mit Interessierten am Samstag, dem 23. September 2017 um 14.00 Uhr in der Brasserie Lorraine in Bern treffen.

«Der Kapitalismus ist barbarisch!»

Harald ist 26, wohnt in Zürich, ist Fussballfan und arbeitet in einem sozialen Beruf mit Kindern zusammen. Ausserdem ist er in der Kommunistischen Jugend aktiv. Tillate hat den jungen Mann bei einer PdA-Veranstaltung im Gemeindezentrum Wipkingen getroffen, weil sie wissen wollten, was Jugendliche im heutigen Europa dazu bewegt, sich politisch für den Kommunismus zu positionieren. Ungekürzte Version.

Freiheit für Palästina!

Wir rufen dazu auf, sich am 5. Juli 2017 der Kundgebung „Freiheit für Palästina!“ anzuschliessen. Der Protest beginnt um 18:30 Uhr gegenüber des Volkshaus Zürich.
In dem Zusammenhang dokumentieren wir hier eine Erklärung, welche von mehreren Organisationen und Gruppen getragen wird:

«Für mehr Freiraum!»

Die PdA Zürich hat eine städtische Initiative lanciert für kostenlose Bade- und Sportanlagen und will nächstes Jahr an den Gemeinderatswahlen teilnehmen. Ein Gespräch mit Nesrin Ulu, PdA-Spitzenkandidatin für den Kreis 3.

Weltfestspiele: Anmeldefrist 15. Mai

Die Weltfestspiele sind ein internationales politisches Jugendfestival, das in diesem Jahr vom 14. bis 22. Oktober in Sotschi in Russland stattfinden wird.
Anmeldeschluss ist am 15. Mai, aber für die Anmeldung braucht man einen gültigen Pass.

Initiative «Sportstadt Züri»

Es geht los! Ab sofort kann für die Initiative «Sportstadt Züri» der Partei der Arbeit (PdA) Zürich gesammelt werden. Die Kommunistische Jugend Zürich hat die Initiative mitlanciert. Die Initiative will konkret, dass alle Sport- und Badeanlagen der Stadt Zürich, darunter Eisbahnen, Rasensportanlagen und Sporthallen, der Bevölkerung und den kleinen Vereinen kostenlos zur Verfügung stehen.

Neue Details zu den Weltfestspielen

Kürzlich hatten wir unser erstes Vorbereitungstreffen für die Weltfestspiele 2017. Nun sind neue Details bekannt:
-Essen, Unterkunft und Partizipation am Festival sind gratis.
-Es wird ein Visum vom 14. bis 22. Oktober ausgestellt.
-Es sind kostenlose Reisen in andere russische Städte möglich, die von ihnen organisiert werden.
-Es wird wahrscheinlich ein direkter Flug nach Sotschi organisiert.

Auf zu den Weltfestspielen!

Vom 14. bis 22. Oktober werden in Sotschi in Russland die 19. Weltfestspiele der Jugend und Studierenden stattfinden. Wir möchten alle Interessierten dazu aufrufen, eine Delegation aus der Schweiz zu bilden und gemeinsam am Festival teilzunehmen. Am 4. März veranstalten wir die erste Vorbereitungssitzung. Wir treffen uns um 14:15 Uhr im Raum der PdA Bern im 1. Stock der Brasserie Lorraine (Quartiergasse 17, 3013 Bern).

Abstimmungsparolen der Kommunistischen Jugend für den 05.06.2016

Kantonale Vorlagen in Zürich:

NEIN zur Wählbarkeit von Bezirksrichterinnen und Bezirksrichtern
Nein zum Demokratieabbau. Auch Leute ohne Studium soll es noch möglich sein, zum Bezirksrichter gewählt zu werden.

Eidgenösssische Vorlagen:

JA zur Volksinitiative «Pro Service Public»
Obwohl die Initiative nicht besonders konkret ist, unterstützen wir die Senkung der Managerlöhne.

NEIN zur Volksinitiative «Bedingungsloses Grundeinkommen»
Es wird den Sozialstaat zerstören und bezahlen müssen es die Arbeitenden über höhere Preise und sinkende Löhne.

NEIN zur Volksinitiative «Für eine faire Verkehrsfinanzierung» (Milchkuh-Initiative)
Die Initiative will Milliarden für den Strassenbau. Das Geld würde beim ÖV und der Bildung fehlen.

NEIN zur Änderung des Fortpflanzungsmedizingesetzes
Die Annahme würde die Diskriminierung von Behinderten verstärken.

UNGÜLTIG EINWERFEN beim Asylgesetzreferendum
Ja können wir dazu nicht sagen, weil es zu vielen Verschärfungen im Asylrecht führen würde. Nein nicht, weil dies als Sieg der SVP wahrgenommen werden würde. Dann würden die Verschärfungen in einer 2.Runde durchkommen würden, aber ohne die wenigen positiven Aspekte wie die Gratisanwälte.