Kommunistische Jugend Schweiz

Covid-19: Wirtschaftliche gegen menschliche Kosten

„Entweder schicken wir Menschen in den Tod oder wir schicken sie aus der Arbeit.“ Dieses Urteil, das von einem Magistrat des Kantons Waadt während einer Rede über das RTS ausgesprochen wurde, fasst das zynische Dilemma der Schweizer Behörden zusammen. Es liegt an uns, uns um soziale und solidarische Forderungen zu organisieren, um für die Rettung möglichst vieler Leben zu kämpfen, aber auch um uns auf die Zukunft vorzubereiten.

Livestream: Gesundheit im Sozialismus

Wir wollen uns mit dem Thema Gesundheit auf Kuba, internationale Solidarität und den Kampf der kubanischen Freundinnen und Freunde gegen das Virus beschäftigen. Im Interview mit einer Genossin der Kommunistischen Jugend Basel, welche erst vor einer Woche aus Kuba zurückkehrte, wollen wir uns Austauschen und auch Publikumsfragen mit einbeziehen. Save the date: 05. April 2020 um 19 Uhr!

Corona? Solidarität!

Corona? Zusammenhalten! Auch Du kannst mithelfen, Solidarität in diesen Tagen praktisch werden zu lassen: Druck den Nachbarschaftshilfe-Zettel aus und hänge ihn in dein Treppenhaus! Geh für gefährdete NachbarInnen einkaufen und hilf ihnen so, ihr Gesundheitsrisiko zu minimieren. Jede/r kann sich solidarisch zeigen!

Polarisierende Badis

Die PdA konnte bisher beinahe 3000 Unterschriften für ihre Initiative «Sportstadt Züri» sammeln, damit alle Bade- und Sportanlagen in Zürich kostenlos benutzt werden können. Sie setzt sich damit nicht nur für Wenigverdienende ein, sondern auch für die Gleichberechtigung der Frauen in der Stadt.

Wir sind gewarnt!

Am 12. Februar 2017 wird über die Unternehmenssteuerreform III (USRIII) abgestimmt. Es geht um Steuerausfälle von mehreren Milliarden Franken. Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) zeigt in ihrer Abstimmungskampagne auf, dass Steuergeschenke direkt zu Sparprogrammen auf dem Buckel der breiten Bevölkerung führen. Nein zur USRIII!

Abbau stoppen!

Kantonaler Aktionstag am 28.09.2016, Demo um 18 Uhr auf dem Bürkliplatz.
Der Regierungsrat des Kantons Zürich will bis 2019 1.8 Milliarden Franken an öffentlichen Ausgaben einsparen. Während vor allem in Bereichen Bildung, Gesundheit und öffentlicher Verkehr weiter abgebaut werden soll, winken für Reiche und Konzerne erneut Steuererleichterungen. Ein Bündnis aus verschiedenen linken Organisationen, Parteien und Gewerkschaften rufen nun zum Protest.