Kommunistische Jugend Schweiz

Wir sind gewarnt!

Am 12. Februar 2017 wird über die Unternehmenssteuerreform III (USRIII) abgestimmt. Es geht um Steuerausfälle von mehreren Milliarden Franken. Die Partei der Arbeit der Schweiz (PdAS) zeigt in ihrer Abstimmungskampagne auf, dass Steuergeschenke direkt zu Sparprogrammen auf dem Buckel der breiten Bevölkerung führen. Nein zur USRIII!

Referendum zustande gekommen!

Bereits ein Monat vor dem Ablauf der Sammelfrist stand fest, dass das Referendum gegen die Unternehmenssteuerreform III (USRIII) problemlos zu Stande kommt. Die Steuergeschenkvorlage für die Unternehmen im Wert von über vier Milliarden Franken kommt somit vors Volk. Stellt man die Vorlage in den gesellschaftspolitischen Zusammenhang wird klar, dass es bei der Abstimmung um weit mehr geht als ein Ja oder Nein zur Reform.

«Es geht um den Mittelstand»

Eine kantonale Initiative in Zürich fordert mehr Geld für die Kinderbetreuung. Zahlen sollen zwar die Unternehmen, gleichzeitig betonen die InitiantInnen jedoch, dass die Vorlage «hochgradig unternehmensfreundlich» sei. Die KJ Zürich empfiehlt trotz dem Sell-out an die Mittelschicht eine Ja bei der Abstimmung.

Abbau stoppen!

Kantonaler Aktionstag am 28.09.2016, Demo um 18 Uhr auf dem Bürkliplatz.
Der Regierungsrat des Kantons Zürich will bis 2019 1.8 Milliarden Franken an öffentlichen Ausgaben einsparen. Während vor allem in Bereichen Bildung, Gesundheit und öffentlicher Verkehr weiter abgebaut werden soll, winken für Reiche und Konzerne erneut Steuererleichterungen. Ein Bündnis aus verschiedenen linken Organisationen, Parteien und Gewerkschaften rufen nun zum Protest.

Nein zur USRIII – Referendum unterschreiben!

Auf grossen Druck der Wirtschaft hat das Parlament die Unternehmenssteuerreform III verabschiedet. Es drohen Steuerausfälle in Milliardenhöhe vor allem für die Kantone und Gemeinden. Seit dem 28. Juni läuft das Referendum. Die Partei der Arbeit der Schweiz ruft alle auf, sich diesem wichtigen Kampf anzuschliessen!

Nein zur zahnlosen Erbschaftssteuer

Die Initiative zur Reform der Erbschaftssteuer tönt gut: Ein einheitliches System für die Schweiz, keine Ungleichbehandlung der Erb*innen, Geld für die AHV. Was uns Rot-Grün und die Christlich-Sozialen servieren, ist allerdings ein wässriges Süppchen. Reiche mit bis zwei Millionen Stutz kommen ungeschoren davon, Familienunternehmen mit 50 Millionen ebenso. Die Kommunistische Jugend Zürich empfiehlt ein Nein.

KJ-Filmabend: Debtocracy

KJ-Filmabend in der Brasserie Lorraine, PdA Lokal im ersten Stock. Quartiergasse 17 um 20:00

Debtocracy

Eine übers Internet verbreitete Reportage schildert die Geschichte der griechischen Schuldenkrise und macht die Verantwortung der Politiker deutlich. Debtocracy ist ein militanter Film, der eine große Debatte auslöste.

Veranstaltung in Biel: NEIN zur Pauschalbesteuerung!

Informationsveranstaltungen zur Pauschalbesteuerung/Réunions d’information sur les forfaits fiscaux

Réunion d’information: vendredi, 11. mai 2012, à 20h00 à Bienne (Unia, rue de Morat 33, 5e étage). Ici tu en apprendras plus sur les forfaits fiscaux et ce sera aussi l’occasion de discuter ensemble. Bière et chips à volonté.

Informationsveranstaltung: Freitag, 11. Mai 2012 um 20:00 Uhr im in Biel (Unia, Murtenstrasse 33, 5. Stock). Hier erfährst du mehr über die Pauschalbesteuerung und kannst bei Snacks und Bier mit uns diskutieren.

Nein zur Pauschalbesteuerung!

In Bern wird 2012 voraussichtlich über die Abschaffung der Pauschalbesteuerung für reiche Aus­länderInnen abgestimmt. Normalerweise wird in der Schweiz das Prinzip der Steuerprogression angewendet: Je höher das zu versteuernde Einkommen und Vermögen ist, desto höher ist die Abgabe an das Gemeinwesen.

Dieses Prinzip gilt nicht für alle. Reiche AusländerInnen können von der so genannten Pauschal­besteuerung profitieren, was bedeutet, dass Sie nicht nach ihrem effektiven Einkommen und Ver­mögen besteuert werden, sondern pauschal nach ihren mutmasslichen Lebenshaltungskosten. Konkret bedeutet dies, dass unabhängig davon ob eine Person 30 Millionen oder 30 Milliarden be­sitzt, den gleichen Beitrag zahlt.