Kommunistische Jugend Schweiz

No Pasaran!

Der Hauptfeind der lateinamerikanischen Bevölkerungen, der US- Imperialismus, plant wieder einen Regierungswechsel in der bolivarischen Republik Venezuela.
Dabei versuchen die US-Imperialisten und ihre Lakaien, wie auch zuvor in Brasilien (Anklage gegen Dilma Roussef) mit illegalen Mitteln, Lateinamerika nach eigenen Kapitalinteressen neu zu gestalten.

Obwohl Maduro von der venezolanischen Bevölkerung mit 67% (6’248’864) der Wahlstimmen zum Präsidenten gewählt worden ist, versucht man mit oppositionellen Staatsbeamten eine Parallel-Regierung zu erzwingen.

Der nicht gewählte, selbsternannte neue „Präsident“ und Marionette der Trump Regierung Juan Guaido von der rechten Partei „Voluntad Popular“, wurde gleich nach seiner Ansage von den US-Imperialisten und ihren Lakaien als Präsidenten der Übergangsregierung anerkannt.

Dieser ist ein Angriff auf den Volkswillen der venezolanischen Bevölkerung und verstösst zudem noch gegen die Verfassung Venezuelas. Der Imperialismus scheut für ihre Interessen wiedermal nicht, gesetzeswidrige barbarische Mittel anzuwenden.

Wie die Geschichte uns lehrt, hat noch kein einziges Land, welche von der „US-Demokratisierung“ und Einmischung in deren interne Angelegenheiten, betroffen war bessere Tage erlebt.

Daher solidarisieren wir uns mit der venezolanischen Bevölkerung und Maduro und senden unseren GenossInnen der PCV/JCV unsere revolutionären Grüsse!

Nein zu den Diktaten von Aussen!
GO HOME YANKEE

Hoch die internationale Solidarität!

Kommunistische Jugend Schweiz