Kommunistische Jugend Schweiz

«Wir müssen uns vorbereiten»

Die Kommunistischen Partei Venezuelas (PCV) unterstützt die Regierung von Nicolás Maduro. Interview mit Carolus Wimmer, Internationaler Sekretär der PCV über die aktuelle Situation in dem lateinamerikanischen Land.

Sabotage gegen die Basler Bevölkerung

Am 10. Juni sind die vier «Recht auf Wohnen»-Initiativen von der Basler Bevölkerung angenommen worden. Der Widerstand gegen dieses Resultat wird von den Basler KapitalistInnen, eine volks- und klassenfeindliche Ausbeuterminderheit, geführt.

Dorfgemeinschaft als Ideal

Tansania ist vor allem für Safaris und die Massai-Stämme bekannt. Was ist jedoch die Geschichte dieses Staates? Gab es nicht diesen «Afrikanischen Sozialismus» oder «Ujamaa-Sozialismus»? Teil 2 der Reihe «sozialistische Geschichte».

Der Zivil-Putsch Erdogans

Trotz Stimmenverlust behält die türkische Regierungspartei AKP mit der ultrarechten MHP die Mehrheit im Parlament. Recep Tayyip Erodgan bleibt weiterhin Präsident und kann seine autoritäre Herrschaft ausbauen. Es dürfte Wahlbetrug stattgefunden haben.

Zwischen Autarkie und Sanktionen

Wachsende soziale Ungleichheit, Krieg, Flucht und Zerstörung der Umwelt. Ursache dieser Krisen können klar beim Kapitalismus gefunden werden. Jedoch ist antikommunistische Hetze die Norm. Zur Aufklärung werden in dieser Artikelreihe Staaten mit sozialistischer Geschichte vorgestellt. Teil 1: Koreanische Demokratische Volksrepublik.

«Wir kämpfen für alle»

Im Mai streikten abermals McDonald’s-ArbeiterInnen in Grossbritannien. Die «McStreiks» haben mittlerweile auch Streiks in anderen Restaurantketten inspiriert. Ein Gespräch mit Lauren McCourt, die in einer Filiale in Manchester streikte und versucht, ihre KollegInnen für den Arbeitskampf zu organisieren.

Verzicht auf Klassenkampf

Vor mehr als 80 Jahren wurde zwischen der nach rechts driftenden Industriegewerkschaft SMUV und den ArbeitgeberInnen ein Friedensabkommen geschlossen, dass den MEM-ArbeiterInnen jegliche Kampfmittel nahm.

Nein zum Pinkwashing!

An der diesjährigen Pride tritt neben den üblichen Verdächtigen – Grossbanken, rechte Parteien, Polizei – auch die israelische Eurovision-Gewinnerin Netta auf, die sich für die Besatzung palästinensischen Lands ausgesprochen hat. Aufruf für einen revolutionären Demoblock gegen Pinkwashing.