Kommunistische Jugend Schweiz

Ja zum Basler Mindestlohn von 23.-

Basel wird am 13. Juni 2021 darüber abstimmen, ob nach Neuenburg, Jura, Genf und Tessin auch im sogenannten sozialen Basel ein Mindestlohn gesetzlich geregelt werden soll. Linke Parteien, Gewerkschaften und Jugendorganisationen haben dazu beigetragen, dass die Mindestlohn-Initative von 23.- zustande kam. Mit einer Medienkonferenz gab der Verein den Start der Kampagne bekannt. Jadena Schlettwein von der Kommunistischen Jugend Basel vertrat mit dem folgenden Statement unsere Jugendorganisation vor Ort:

Programm von Form’action

Form’action ist die grössten Veranstaltung, die von der KJS organisiert wird. Drei Tage lang treffen wir uns zu Kursen, Konferenzen, aber auch zum Diskutieren und Spielen… Leider ist es noch nicht so weit, dass wir uns für das Wochenende ‚real‘ treffen könne. Dennoch haben ein tolles Wochenendprogramm zusammengestellt.

Mehr Rechte für Lernende – Jetzt online Petition teilen!

Während der Lehre sind viele Lernende mit Stress konfrontiert. Überstunden, ausbildungsfremde Arbeit, geringer Lohn und geringe Wertschätzung gehören für viele Lehrlinge zum Alltag. Ebenso sind sexuelle Belästigung und Mobbing am Ausbildungsplatz keine Seltenheit. Das ist ein Skandal! Gute Arbeitsbedingungen sollten allen Arbeitenden zustehen, auch den Ausbildner*innen und Lernenden. Die Lehre dient der Ausbildung und der Vorbereitung auf das spätere Erwerbsleben. Es ist deshalb notwendig, dass das Recht auf eine gute Ausbildung geschützt wird und Lernende darin bestärkt werden, sich gegen widrige Arbeitsverhältnisse zur Wehr zu setzen.

Hände weg vom 1.Mai!

Der Tag der Arbeit ist ein historisch erkämpfter Feiertag und ein Recht der Arbeiter*innen. Dieses muss geschützt und darf nicht angetastet werden. Der Corona-Virus wird dabei als Vorwand genommen. Sie zeigt, dass der KGV die Arbeiter*innen für die Krise bezahlen lassenwollen.