Kommunistische Jugend Schweiz

Neue Details zu den Weltfestspielen

Kürzlich hatten wir unser erstes Vorbereitungstreffen für die Weltfestspiele 2017. Nun sind neue Details bekannt:
-Essen, Unterkunft und Partizipation am Festival sind gratis.
-Es wird ein Visum vom 14. bis 22. Oktober ausgestellt.
-Es sind kostenlose Reisen in andere russische Städte möglich, die von ihnen organisiert werden.
-Es wird wahrscheinlich ein direkter Flug nach Sotschi organisiert.

Auf zu den Weltfestspielen!

Vom 14. bis 22. Oktober werden in Sotschi in Russland die 19. Weltfestspiele der Jugend und Studierenden stattfinden. Wir möchten alle Interessierten dazu aufrufen, eine Delegation aus der Schweiz zu bilden und gemeinsam am Festival teilzunehmen. Am 4. März veranstalten wir die erste Vorbereitungssitzung. Wir treffen uns um 14:15 Uhr im Raum der PdA Bern im 1. Stock der Brasserie Lorraine (Quartiergasse 17, 3013 Bern).

Die Junge Sektion und die PdA

Von 1964 bis 1969 bestand eine «Junge Sektion» der PdA Zürich. Sie war charakteristisch für eine Gruppierung der Neuen Linken mit ähnlichen Ansichten und Inhalten, aber auch mit denselben Vorbehalten und Anschuldigungen gegenüber der traditionellen Linken.

Auf nach Sotschi!

Die 19. Weltfestspiele der Jugend und Studierenden finden vom 14. bis 22. Oktober 2017 im russischen Sotschi, der Stadt der Olympischen Winterspiele 2014, statt. Das Motto des Festivals lautet: »Für Frieden, Solidarität und soziale Gerechtigkeit, kämpfen wir gegen den Imperialismus. Indem wir unsere Vergangenheit ehren, bauen wir die Zukunft auf.« Wer interessiert ist, mit der Schweizer Delegation mitzukommen, meldet sich unter: info@kommunistischejugend.ch

Abstimmungsparolen der Kommunistischen Jugend für den 05.06.2016

Kantonale Vorlagen in Zürich:

NEIN zur Wählbarkeit von Bezirksrichterinnen und Bezirksrichtern
Nein zum Demokratieabbau. Auch Leute ohne Studium soll es noch möglich sein, zum Bezirksrichter gewählt zu werden.

Eidgenösssische Vorlagen:

JA zur Volksinitiative «Pro Service Public»
Obwohl die Initiative nicht besonders konkret ist, unterstützen wir die Senkung der Managerlöhne.

NEIN zur Volksinitiative «Bedingungsloses Grundeinkommen»
Es wird den Sozialstaat zerstören und bezahlen müssen es die Arbeitenden über höhere Preise und sinkende Löhne.

NEIN zur Volksinitiative «Für eine faire Verkehrsfinanzierung» (Milchkuh-Initiative)
Die Initiative will Milliarden für den Strassenbau. Das Geld würde beim ÖV und der Bildung fehlen.

NEIN zur Änderung des Fortpflanzungsmedizingesetzes
Die Annahme würde die Diskriminierung von Behinderten verstärken.

UNGÜLTIG EINWERFEN beim Asylgesetzreferendum
Ja können wir dazu nicht sagen, weil es zu vielen Verschärfungen im Asylrecht führen würde. Nein nicht, weil dies als Sieg der SVP wahrgenommen werden würde. Dann würden die Verschärfungen in einer 2.Runde durchkommen würden, aber ohne die wenigen positiven Aspekte wie die Gratisanwälte.

Für einen kostenlosen ÖV

Im Kanton Waadt hat die Legislative die Petition der Jeunes POP Vaud abgelehnt. Die jungen KommunistInnen wollten damit den öffentlichen Verkehr (ÖV) für Jugendliche unter 25 Jahren kostenlos machen.

«Syrien wird nicht niederknien»

Die Armee hinter Assad konnte in letzter Zeit mit tatkräftiger Rückendeckung Russlands einige Erfolge gegen den Islamischen Staat (IS) vermelden. Ein Gespräch mit Wessam Kahel, Mitglied des Komitees für internationale Beziehungen des Syrischen Kommunistischen Jugendverbands.

Unter Bedingungen

Die nächsten Weltfestspiele werden 2017 in Russland veranstaltet. Die Debatte über den Austragungsort fand nicht ohne Widersprüche statt: Wer organisiert die nächsten Weltfestspiele – der Kreml oder der WBDJ?

JA zur Bildungsinitiative!

Die Bildungsinitiative zielt darauf ab, Bildung im Kanton Zürich frei zugänglich zu machen. Die Bücherkosten an den Berufs- und Mittelschulen fallen endlich weg, Schreibmaterial, Ausflüge und Instrumentalunterricht müssen nicht mehr von den Lehrlingen, Schülern oder ihren Eltern bezahlt werden. Auch Weiterbildungen und Hochschulen werden kostenlos.
Die Lehrlinge haben schlechte Löhne und können davon nicht leben. Während sie in der Berufsschule für die Kosten aufkommen müssen, profitieren die Unternehmen in der Schweiz von ihrer Arbeit und machen damit pro Jahr 500 Millionen Gewinn. Gleichzeitig kürzt der Zürcher Regierungsrat bei der Bildung 50 Millionen. Und der Bundesrat will bei der Bildung und Forschung jährlich 250 Millionen einsparen. Diese Kürzungen treffen genau wie die Kosten der Bildung die Ärmeren am stärksten. Statt das Geld für die Finanzierung der Bildung bei den Unternehmen zu holen, soll die arbeitende Jugend dafür bezahlen und schlechtere Leistungen akzeptieren. Denn diese folgen bei den Einsparungen in die Bildung.

«Bildung soll kostenlos sein»

Am 28. Februar wird im Kanton Zürich die Bildungsinitiative zur Abstimmung kommen. Im Gespräch mit der linksradikalen Zeitung «vorwärts» erklärt Harald Lukes, Mitglied des Initiativkomitees sowie der Kommunistischen Jugend Zürich, worum es geht und weshalb ein Ja in die Urne gelegt werden muss.